Urlaub auf Eriyadu
Eriyadu ist eine kleine, ovale Insel im Nord-Male Atoll. Das rund 300 x 200 Meter große Eiland kann man in 10 Minuten komplett umrunden.
Die Zimmer auf Eriyadu bestehen vornehmlich aus Doppelbungalows, ein paar wenigen Einzelbungalows und einigen Zimmern, die in zweistöckigen Gebäuden untergebracht sind. Nach meiner Erfahrung sind diese Zimmer aber nicht über Veranstalter buchbar, sondern werden Gästen zugewiesen, wenn die Insel überbucht ist (was leider in der Hauptsaison laufend vorkommt!) und keine Bungalows frei sind. Auch zu unserer Reisezeit (2 Wochen im November) war die Insel überbucht und wir konnten erst am dritten Tag in unseren eigentlich gebuchten Bungalow. Wir wurden in dieser „Übergangszeit“ zwar nicht in den unansehnlichen Doppelstock-Zimmern untergebracht, sondern bekamen einen der wenigen Einzelbungalows. Jedoch währte unsere Freude darüber nur kurz, denn der Bungalow lag direkt am Steg zur Tauchschule mit wenig bis gar keinem Strand vor der Tür. Der „Strand“-Abschnitt bestand hier aus scharfkantigem Korallengestein, sodass ein Baden direkt vor dem Bungalow kaum möglich war. Auch war der Bereich, in dem man seine zum Zimmer gehörigen Liegen aufstellen konnte, wurde dermaßen von Sträuchern und Gebüsch überwuchert, dass es immer sehr dunkel war.
Der Bungalow, den wir dann am dritten Tag zugewiesen bekamen, war von der Lage dann zum Glück wesentlich besser. Ein Doppelbungalow an der breiten Ostseite gelegen, mit sehr breitem Strandabschnitt. Die Bungalows selbst sind eher zweckmäßig als luxuriös eingerichtet und haben ihre beste Zeit sicher hinter sich. Die rustikale Einrichtung soll etwas Gemütlichkeit vermitteln, allerdings wirken die Zimmer doch recht unpersönlich. Ein Fernseher ist zwar vorhaben, benutzt haben wir ihn aber nie. Die hübsche Außendusche ist malediventypisch, die Klimaanlage war allerdings sehr laut, sodass wir sie nachts meist ausgestellt haben, um in Ruhe schlafen zu können.
Während das Essen auf der Insel, das jeweils als Buffet angeboten wird, sicher eher in die Kategorie „macht satt“ einzustufen ist, gehört das Hausriff auf Eriyadu zu den besten, die wir bisher gesehen haben. Es gibt von kleinen Riffhaien, Muränen, Schildkröten, Napoleons, Drückerfischen und jeder Menge bunter Schwarmfische alles, was das Schnorchlerherz begehrt. Auch die fünf Einstiege, die rund um Eriyadu platziert sind, machen es leicht, zu jeder Zeit wieder an Land zu kommen, ohne immer gleich die ganze Insel umrunden zu müssen. Fazit: Ich würde Eriyadu nicht mehr buchen. Trotz des tollen Riffs gibt es einfach zu viele andere Negativmerkmale. Zu viele Menschen, zu schlechtes Essen, zu wenig Komfort.
Die Zimmer auf Eriyadu bestehen vornehmlich aus Doppelbungalows, ein paar wenigen Einzelbungalows und einigen Zimmern, die in zweistöckigen Gebäuden untergebracht sind. Nach meiner Erfahrung sind diese Zimmer aber nicht über Veranstalter buchbar, sondern werden Gästen zugewiesen, wenn die Insel überbucht ist (was leider in der Hauptsaison laufend vorkommt!) und keine Bungalows frei sind. Auch zu unserer Reisezeit (2 Wochen im November) war die Insel überbucht und wir konnten erst am dritten Tag in unseren eigentlich gebuchten Bungalow. Wir wurden in dieser „Übergangszeit“ zwar nicht in den unansehnlichen Doppelstock-Zimmern untergebracht, sondern bekamen einen der wenigen Einzelbungalows. Jedoch währte unsere Freude darüber nur kurz, denn der Bungalow lag direkt am Steg zur Tauchschule mit wenig bis gar keinem Strand vor der Tür. Der „Strand“-Abschnitt bestand hier aus scharfkantigem Korallengestein, sodass ein Baden direkt vor dem Bungalow kaum möglich war. Auch war der Bereich, in dem man seine zum Zimmer gehörigen Liegen aufstellen konnte, wurde dermaßen von Sträuchern und Gebüsch überwuchert, dass es immer sehr dunkel war.
Der Bungalow, den wir dann am dritten Tag zugewiesen bekamen, war von der Lage dann zum Glück wesentlich besser. Ein Doppelbungalow an der breiten Ostseite gelegen, mit sehr breitem Strandabschnitt. Die Bungalows selbst sind eher zweckmäßig als luxuriös eingerichtet und haben ihre beste Zeit sicher hinter sich. Die rustikale Einrichtung soll etwas Gemütlichkeit vermitteln, allerdings wirken die Zimmer doch recht unpersönlich. Ein Fernseher ist zwar vorhaben, benutzt haben wir ihn aber nie. Die hübsche Außendusche ist malediventypisch, die Klimaanlage war allerdings sehr laut, sodass wir sie nachts meist ausgestellt haben, um in Ruhe schlafen zu können.
Während das Essen auf der Insel, das jeweils als Buffet angeboten wird, sicher eher in die Kategorie „macht satt“ einzustufen ist, gehört das Hausriff auf Eriyadu zu den besten, die wir bisher gesehen haben. Es gibt von kleinen Riffhaien, Muränen, Schildkröten, Napoleons, Drückerfischen und jeder Menge bunter Schwarmfische alles, was das Schnorchlerherz begehrt. Auch die fünf Einstiege, die rund um Eriyadu platziert sind, machen es leicht, zu jeder Zeit wieder an Land zu kommen, ohne immer gleich die ganze Insel umrunden zu müssen. Fazit: Ich würde Eriyadu nicht mehr buchen. Trotz des tollen Riffs gibt es einfach zu viele andere Negativmerkmale. Zu viele Menschen, zu schlechtes Essen, zu wenig Komfort.

Hotel Malediven